Archive for the 'Artists' Category

ADIBAS - Erster Track meines ersten Solo-Albums fertig

September 1st, 2011 by adibas


Adibas
Der erste Track meines ersten Solo-Albums ist fertig. Um Rückmeldungen bin ich sehr dankbar.

Viel Spass beim anhören.

Nachtrag 17.10.2011

ADIBAS Jetzt auch auf MX3:

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Fabian “Shame” Hämmerle - R.I.P

September 1st, 2009 by adibas

Fabian “Shame” HämmerleIch wünsche allen betroffenen viel Energie um diese schwere Zeit zu überstehen. Versucht die negativen Aussagen der Medien zu ignorieren, keiner wollte, dass sowas passiert. Last euch nicht unterkriegen…

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Dilated Peoples

Dezember 10th, 2008 by Rob-E

dilatedpeoplesDie Unkenrufe werden wohl niemals verstummen. Besonders Freunde der Old School werden nicht müde zu betonen: Um den amerikanischen Hip Hop steht es schlecht. Doch wo es Schatten gibt, muss auch ein Licht scheinen. Am Ende des Jahrtausends werden zwischen denen, die gemeinhin als die Retter des Genres gehandelt werden, neben den Jurassic 5, Tha Liks, Defari oder Ugly Duckling auch immer wieder die Dilated Peoples genannt.

Produzent und MC Evidence, Rapper Rakaa Iriscience und DJ Babu aus dem sonnigen Kalifornien verzichten auf verstaubte G-Funk-Klischees. Statt dessen werfen sie frische Beats und Raps in die Runde und klingen dabei mehr nach East Coast als so mancher Act aus New York, obwohl das Trio dem Underground Los Angeles’ entstammt. Abseits von Dr. Dre, Snoop Dogg und Konsorten bildete sich dort eine Hip Hop-Szene heraus, die die besten Eigenschaften beider Küsten in sich vereint: Das lockere Lebensgefühl des Westens trifft auf die typischerweise deepen Beats aus dem Osten.

Bei einer Freestyle-Session im Hip Hop-Shop trifft man 1992 auf Beat Junkies-DJ Babu. Mit ersten gemeinsamen Aufnahmen legen sie den Grundstein zu einer Fanbase, die die Grenzen ihrer Heimatstadt bald sprengen soll.

Das Blatt wendet sich erst mit dem Wechsel zu Defaris ABB Records: Das Independent-Label mit Sitz in Oakland erweist sich für die Dilated Peoples als wahrer Glücksgriff: Plötzlich veröffentlichen sie Singles am laufenden Band. Mit “Work The Angles” landen sie 1998 einen Untergrund-Hit, der gerade in Europa massive Beachtung erfährt. Es folgen Gastauftritte bei den Swollen Members, High & Mighty, The Alchemist und zahlreichen anderen. Nur ein Jahr später dann der Wechsel zum Major.

“The Platform” zieht weite Kreise. Evidence produziert plötzlich für Rasco, Aceyalone, Defari, Xzibit sowie Redman, Iri kommt auf der “Troubleshooter”-LP der Funkdoobiest zu Wort. Die Dilated Peoples steuern jeweils einen Song zu “DJ Muggs Presents Soul Assassins II” und “Lyricist Lounge II” bei. Danach begeben sie sich auf eine längst fällige und entsprechend umjubelte Europatour.

Das Jahr 2001 beginnt mit ordentlich Ärger. Evidence stellt sich im Kampf der weißen Rap-Gockel hinter Everlast und produziert für den ehemaligen Frontmann von House Of Pain sogar einen Diss-Track. Dafür bekommt er von Eminem verbal ordentlich eine eingeschenkt. Evidence revanchiert sich mit seinem Solo-Track “Searching For Bobby Fisher”, in dem er Mr. Mathers auch nicht gerade zimperlich anfasst. Beide Parteien erweisen sich letztlich aber als doch dem Sandkastenalter entwachsen, zeigen Größe und schließen Waffenstillstand.

Die Dilated Peoples haben schließlich anderes zu tun. Das zweite Album “Expansion Team” liegt bereits fertig vor, als die Terroranschläge vom 11. September die Welt erschüttern. Album-Cover und Video-Clip zu “Worst Comes To Worst” (der Singleauskopplung, die sich eines zauberhaften Samples aus William Bells nicht weniger zauberhaften “I Forgot To Be Your Lover” bedient) werden zurückgezogen. Abbildungen von Zielscheiben im Zusammenhang mit dem World Trade Center erscheinen in Zeiten wie diesen wenig angebracht.

Danach herrscht einige Jahre relative Stille um die Crew. Mit Ausnahme DJ Babus, der mit seinem Alleingang “Duck Seazon” in Erscheinung tritt, bleibt es weitgehend ruhig. Es wird April 2004, bis sie mit “Neighboorhood Watch” ein weiteres Album vorlegen. “I don’t train for sprints / I train for marathon”, heißt es da, und wie beim Marathon gewinnt der, der den lägsten Atem beweist

Ihre neu gewonnene Freiheit feiern sie mit der Veröffentlichung ihrer DVD “The Release Party”, die die Geschichte des Trios detailreich erzählt. Den musikalischen Befreiungsschlag macht Evidence bereits einige Monate zuvor auf seinem Solo-Album “The Weatherman”, das wie zum Karrierebeginn auf dem Indielabel ABB Records erscheint. DJ Babu dritter Teil seiner “Duck Season”-Reihe soll im laufenden Jahr folgen, genau wie Rakaas Solodebüt. [laut.de]

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Kriminelle Gedanken

Dezember 8th, 2008 by adibas

Mann kann die Abneigung zum Gangsta-Rap am besten nachvollziehen, wenn man das Lied von Schooly Ds “P.S.K. - Whar Does it Mean?” hört, dass Geständnis eines brutalen Strassenkids, das zu den sogenannten Parkside-Killers in Philadelphia gehörte. Aber nicht alle Rapper die gewalttätige Texte schreiben sind gewalttätig. Natürlich gibt es auch Gewalttäter, aber Gangster-Rap verfügt über ein weites Spektrum an künstlerischen Darstellungsformen, nämlich viele Zeilen in denen es um Gewalt geht, sind Cartoons, deren Bilder realitätsnah sind.

tupac-1.jpgViele gute Rapper wurden als Gangster bezeichnet, obwohl es ihnen nicht nur um Crack und Verbrechen ging, Tupac Shakur und Notorious B.I.G. Es wurde sehr viel Unsinn über die beiden erzählt, sie seine Opfer ihrer brutalen Texte, Märtyrer und Verbrecher. Dabei waren beide Männer Pioniere. Sie hatten nichts mit der East/West Coast-Schmiererkomödie zu tun, denn die beiden verhielten sich komplementär zueinander, auch wenn sie nach aussen nicht zusammenpassten. Tupac und Biggie sangen von einem Crack-verseuchten Amerika, dass heisst aber nicht, dass sie dies guthiessen. Sie machten harte, nachdenkliche, anschauliche, bewusste, gewaltvolle und amerikanische Pulpkunst.

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Delinquent Habits

November 26th, 2008 by Rob-E

delinquent2.jpgNach gut zwei Jahren besucht die 3-köpfige Crew aus LA wieder die schöne Ostschweiz. Bei einem Auftritt der Delinquent Habits wird die ganze Nacht zu Hits wie “Tres Delinquentes” abgefeiert und getanzt. Delinquent Habits, welche bereits fünf Alben released haben, werden am 26. Dezember im “Gare de Lion” (Wil) auftreten und für das schweizer Publikum wieder einmal eine unvergessliche Nacht bereiten!

Einlass ab 22:00 Uhr

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Ill Bill & Big Left

November 26th, 2008 by Rob-E

illbill2Ill Bill ist eine Untergrundlegende. Als ehemaliger Kopf der Formation Non Phixion machte er durch seine aggressive Stimme auf sich aufmerksam und überzeugte sowohl in der Crew, als auch bei Solo-Joints und Features mit seinem Bruder Necro, B-Real oder Jedi Mind Tricks. Mit La Coka Nostra hat er eine neue Heimat gefunden und releaste vor im September sein Solo-Album “The Hour of Reprisal” mit Features und Produktionen von DJ Muggs, DJ Premier, Necro, DJ Lethal, T-Ray, Sicknature, Cynic & Hero, Raekwon the Chef, Immortal Technique, Tech N9ne, Vinnie Paz (Jedi Mind Tricks), La Coka Nostra, B-Real, Howard Jones (Killswitch Engage), Bad Brains und Max Cavalera (Sepultura/Soulfly).

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HipHop war nicht irgendein Date…

November 24th, 2008 by adibas

DJ Hollywood1978 kam der HipHop den wir heute kennen, nämlich der mit den schnelle Reims und Rythmen. Eine der ersten, welcher diese Technik beherrschte nannte sich “Hollywood”. Die von Amateuren aufgenommenen Tapse von “Hollywood” waren überall im Umlauf und hatten so schon ein eigenständiges Netzwerk aufgebaut, bevor diese Musik das erste Mal auf Vinyl (Platte) erschien. An einem Auftritt in der Sporthalle der City College spielten alte R&B-Grössen wie Harold Melvin & the Blue Notes. Doch die Aufmerksamkeit des Publikums gehörte nur der Ankündigung, dass Hollywood und ein Typ namens Lovebug Starski den Abend moderieren würden. So wurden die Zuschauer an diesem Abend im Jahr 1978 Zeuge, der Ablösung von Auftritten von R&B-Bands durch DJs, MCs und einen Haufen Platten.

SchlagringEs war leider so, dass es überall, wo es HipHop gab, auch Kämpfe stattfanden. Der Anteil de Publikums, welcher nicht in die Schlägereien involviert war, nahm es locker und ging einfach einen Schritt zur Seite. Gewalt schien sie weder zu ängstigen noch zu überraschen, sie war sozusagen im Eintrittspreis inbegriffen. Die Weigerung, sich durch Gewalt den Spass verderben zu lassen, ist charakteristisch für die HipHop-Kultur.

HipHop wurde massgeblich von dem Umgang mit Technologien und deren Aneignung im Sinne einer “schwarzen Ästhetik” gekennzeichnet. Viele Jugendliche kamen durch ihre Interessen an neuen Technologien von den Partys, in die Parks (wo viele DJs zum Spass auflegten) und von dort direkt in die Tonstudios, als sie dann noch genug Geld zusammen hatten, kauften sie sich eine professionelle Ausrüstung und fingen selbst an zu sampeln.

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Grandmaster Flash

August 8th, 2007 by adibas

grandmaster flashGrandmaster Flash verdankt seinen Bekanntheitsgrad vor allem seinen Platten, aber auch der Art und Weise wie er das Scratchen populär machte. “Puch Phrasing”, das ist das abrupte Abspielen eines Songs auf einem Plattenteller, während eine andere Platte weiter läuft. “Break Spinning” das abwechselnde Vor- und Zurückspielen beider Platten, um dieselbe Stelle immer wieder zu wiederholen. Diese beiden Scratchformen haben wir eindeutig Flash zu verdanken.

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Bambaataa

August 7th, 2007 by adibas

bambaataaBambaataa begann auf derselben musikalischen Basis wie Herc, nur griff er auf ein weiteres Spektrum zurück und sampelte afrikanische und karibische Einflüsse. Er wurde auch “Master of Records” genannt. 1974 gründete Bambaataa die Zulu Nation, einen Zusammenschluss verschiedener DJs, Breakdancer, Graffiti-Künstler und Homeboys, ähnlich wie eine Gang aber ohne Verbrechen und Gewallt. Viele berühmte Musiker, wie die Rock Steady Crew oder der DJ Produzent Afrika Islam gehörten dazu. Diese Organisation existierte über 25 Jahre. Durch diese Nation wurden sehr viele HipHop-Streitigkeiten gelegt.

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Kool DJ Herc

August 6th, 2007 by adibas

Kool DJ HercHerc stammt aus Jamaika und war mit den Soundsystemen seines Heimatlandes bestens vertraut. Er spielte an Partys immer Platten die keiner kannte und spielte immer nur die Instrumentalstellen und baute diese aus, bis sie wie neue Platten klangen. Er nannte seine Musik nicht Disco-Spinning, sondern Break-Spinning. Herc wurde bei seinen Auftritten meist von Coke La Rock begleitet, der als MC (Master of Ceremonies) fungierte und die Stücke einführte und kommentierte. La Rock war kein Rapper, sondern ein Toaster. Dennoch wurden einige seiner Partyslogans Rap-Klassiker. Zum Beispiel “Ya rock and ya don’t stop!”, “Rock on my mellow!” oder “To the best y’all”. Es gibt Gerüchte, dass er der erste HipHop-Rapper war, sicher ist man sich da aber nicht.

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